Netzwerk Theater
und Schule

Gastspiele

Hier findt Ihr das aktuelle Gastspielprogramm von FLUX: Theater-, Tanz-, Musiktheater- und Performancestücke, die Ihr über FLUX für Ihre Schule buchen können. Bei Fragen zum Programm, zur Finanzierung eines Gastspiels, zur Umsetzung der Inszenierung im Schulraum oder bei sonstigen Fragen und Buchungswünschen meldet Euch sich jederzeit bei uns.

Das neue FLUX-Gastspielprogramm wird außerdem im Rahmen des FLUX-Schaufensters am 16. und 17. September 2026 jeweils zwischen 15.00 und 17.00 Uhr online vorgestellt! Die Veranstaltungen richten sich an interessierte Lehrer:innen unserer Partnerschulem und solchen, die es noch werden wollen. Am 16.09. wird das Programm für Grundschulen vorgestellt, am 17.09. das Programm für weiterführende Schulen. Hier geht es zur Anmeldung.

Sie wollen wissen, wie die Gastspielbuchung für Schulen funktioniert, oder Partnerschule werden? Hier entlang!

Ein Stück, das Sie suchen, ist nicht (mehr) im Programm? Vielleicht ist es noch im passiven Gastspielprogramm! Schreiben Sie uns eine Mail.

Ich will
alles wissen

Stücke ab 1. Klasse

Hirsch&Co-Musik&Theater

Mein roter Kranich

Geschichten und Musik, die fliegen können
empfohlen für 1. - 4. Klasse
Publikumsbegrenzung: keine
Dauer: 45 Min
Kosten für die Schule: 350€
(c) Hirsch&Co

Mein roter Kranich ist ein transkulturelles Musiktheater zum Zuhören und Mitmachen – über tanzende Kraniche, Zaubervögel, über Sehnsucht und Freundschaft. Geschichten aus verschiedenen Traditionen – gelesen und gesprochen in mehreren Sprachen, stets verstehbar mit dem Herzen und einladend gespielt. Lieder und Musik aus der Türkei, aus arabischen Ländern, aus Israel und aus Deutschland, vorgetragen mit Cello, Akkordeon, Saz, Rahmentrommel, Perkussion und viel Gesang. Und immer mit dabei: der rote Kranich, der die Geschichten und die Musik bringt.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Zentrum des Nachbereitungs-Workshops von Mein roter Kranich stehen das Singen in verschiedenen Sprachen, das Ausprobieren unterschiedlicher Rhythmen und das Kennenlernen vieler Instrumente aus verschiedenen Lebenswelten. Gemeinsam erzählen wir Geschichten mit Musik, mit der Stimme und Instrumenten. Und wir fragen uns: Welche Botschaft bringt der rote Kranich? Musik und Mehrsprachigkeit werden als Ausdruck von Zusammenhalt, Verständigung und Erweiterung von Grenzen gefeiert.

Spiel, Erzählung, Gesang: Tülay Yongaci
Musik: Anka Hirsch
Konzept: Anka Hirsch

+++ Live-Musik +++ Mehrsprachigkeit +++ Sehnsucht

Sarah Wissner & Figurentheater Eigentlich

Das Knüll

empfohlen für 1. - 4. Klasse / DS-Kurse mit Interesse an Materialtheater ab 10. Klasse
Publikumsbegrenzung: keine
Dauer: 40 Min
Kosten für die Schule: 573€
(c) Christopher Gosch

Das Knüll. Es knistert und reißt, es kleidet und wandelt, es knallt und knarzt und wurmt und schleicht… Zeitung – ein vertrautes Ding, das schon fast aus dem Alltag verschwunden ist. In diesem Stück wird Zeitung zum beflügelnden Spielmaterial, das sich zu immer neuen Landschaften knüllt, Wortfetzen spuckt und Wesen wachsen lässt. Aus nur einem einzigen Material entfalten sich Begegnungen und Geschichten, es wird verwandelt, konzertiert und mit Worten gespielt.
Freut euch auf das Knistern in der Stille – kurz bevor eine neue Welt entsteht. Genießt ein Theatererlebnis voller Rhythmus, Fantasie und schöpferischer Neugier.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Nachbereitungsworkshop zu „Das Knüll“ tauschen sich die Kinder mit den Künstler:innen über ihre Eindrücke aus und stellen Fragen. Danach werden sie selbst aktiv und kreativ: Sie entdecken das Material Zeitung spielerisch, probieren aus und gestalten eigene Szenen mit dem Alltagsmaterial.

Von und mit: Sarah Wissner und Birte Hebold
Regie: Lara Epp

+++ lautmalerisch +++ poetisch +++ schräg +++

Norina Kindermann & Katharina Brehl

Agouto, die kleine Fledermaus

empfohlen für 1 .- 4. Klasse
Publikumsbegrenzung: 30 (eine Schulklasse)
Dauer: 30 Min
Kosten für die Schule: 340€
(c) Norina Kindermann und Verena Waldmüller

Agouto erzählt von einer fröhlichen kleinen Fledermaus, die neugierig zur Flugschule geht und etwas erleben möchte. Doch ob Vogelfest oder Mäusehochzeit – immer wieder wird sie weggeschickt, weil sie nicht dazugehört. Die Inszenierung verbindet eine poetische Held:innenreise mit partizipativen Elementen: Im Sitzkreis entstehen die Feste gemeinsam mit den Kindern, die Stimmung und Raum aktiv formen. So erleben sie unmittelbar, wie Ausgrenzung wirkt und wie Gruppen mit Unterschieden umgehen. Mit schnellen Rollenwechseln, reduzierten Mitteln und großer Spielfreude entfaltet sich eine Erzählung, deren Ende dazu einlädt, über Zugehörigkeit, Grenzen und die eigene Rolle in Gruppen weiterzudenken.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Workshop vertiefen die Kinder Agoutos Erlebnisse: Mit Positionierungsspielen und Bewegungsübungen erkunden sie Identität, Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Gruppendynamiken. Sie erleben, wie vielfältig eine Gruppe ist, reflektieren respektvolles Miteinander und Grenzen und er-spielen ergänzende Szenen zur Geschichte.

Schauspiel: Katharina Brehl
Regie und Theaterpädagogik: Norina Kindermann
Autor: Napo Labodja Oubo-Gbati

+++ Party +++ Zugehörigkeit +++ Spiel +++

Hennermanns Horde

Brotbox

empfohlen für 1. - 4. Klasse
Publikumsbegrenzung: 100
Dauer: 50 Min
Kosten für die Schule: 772€
Foto: Daniel Blattmann

Die Schulglocke ertönt, alle holen ihre Brotbox hervor. Was da wohl heute drin ist? Ist der Inhalt farbenfroh, weich, fest, süß, salzig, lecker oder ekelig? Was haben die anderen dabei? Und woher kommt eigentlich dieser betörende Duft?
Als fester Bestandteil des Alltags kann Essen für Kinder wie Erwachsene eine sehr unterschiedliche Bedeutung haben. Was mag ich, was nicht? Was darf ich essen? Wo, wie und mit wem esse ich? Was passiert im Körper, wenn ich Essen herunterschlucke? Und wer kennt eigentlich noch das Schlaraffenland?
Hennermanns Horde macht sich mit drei Tänzer:innen auf die Suche nach dem Geheimnis des „Groß- und Stark-Werdens“.

Theaterpädagogisches Angebot: Die Kinder können dem Ansehen des Tanzstücks selbst in Bewegung kommen und sich kreativ mit dem Gesehenen auseinandersetzen. Es wird eigenes Bewegungsmaterial durch Improvisation erarbeitet und die Kinder lernen einzelne Teile aus der Choreografie. Dies und vieles mehr ist Grundlage des Workshops, wodurch wir gemeinsam mit den Kindern spielerisch in Bewegung kommen und Choreografien erarbeiten. Das Bewegungsrepertoire umfasst dabei eigene Moves der Kinder, aber auch Break Dance und zeitgenössischen Tanz.

Konzept/Regie/Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz und Choreografie: Danique de Bont, Lukas Robitschko, Katharina Wiedenhofer
Bühne/Kostüm: Anna Romanowska
Dramaturgie: Antonia Zeich
Musik: Gregor Praml

+++ Tanz +++ Wahrnehmung +++ Bewegung +++

Jan Philipp Stange & Company

Die Mammut­aufgabe

empfohlen für 1. - 5. Klasse
Publikumsbegrenzung: 150
Dauer: 60 Min.
Kosten für die Schule: 874 €
Foto: Christian Schuller

Schroffe Felsen, Nebelschwaden: Ein Mammut lebt allein und zurückgezogen im steinzeitlichen Urwald. Und ist traurig. Der einsame Dickhäuter singt seine trübsinnigen Lieder, bis diese eines Tages von einem Steinzeitmenschen gehört werden. Zusammen widmen sie sich der Mammutaufgabe, über ihre Gefühle zu sprechen.
Thema der Inszenierung ist der Umgang mit negativen Emotionen und Gefühlen. Denn über Ängste und Kummer zu sprechen ist gar nicht so leicht. In “Die Mammutaufgabe“ geht es darum, warum es sich trotzdem lohnt, Scham und Blockaden abzubauen, und sich in einer schwierigen Gefühlslage jemandem anzuvertrauen.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Anschluss an die Inszenierung können die Kinder die Bühne erkunden und Fragen stellen. Die Mammutaufgabe steht im Sprachgebrauch exemplarisch für etwas Überforderndes, kaum Schaffbares. Gemeinsam sammeln wir Aufgaben aus dem Alltag, vom Zähneputzen bis zu den Hausaufgaben, und ordnen allen Aufgaben ein Tier zu, das mal größer und mal kleiner ist, je nachdem, wie groß sich die Aufgabe anfühlt. Die Schüler:innen entwickeln auf diese Weise ein eigenes Ampelsystem, das für die Zukunft angewendet werden kann, um Überforderung oder Angst auszudrücken.

Künstlerische Leitung: Jacob Bussmann, Daniel Degeest, Bella Enderlein & Jan Philipp Stange
Performance: Jacob Bussmann, Daniel Degeest, Paula Schulenburg
Kostüm, Ausstattung: Maylin Habig
Sound-Design: Rupert Jaud
Vermittlung und Outreach: Sara Gröning

+++ Performance +++ Umgang mit Gefühlen +++ Freund:innenschaft +++

PINSKER+BERNHARDT

Wie ein Klassenzimmer
ein Schwimmbad wurde

empfohlen für 1. - 5. Klasse
Publikumsbegrenzung: 30 (eine Schulklasse)
Dauer: 50 Min
Kosten für die Schule: 376€

Trailer folgt in Kürze

„Und, was möchtest du mal werden?“ fragen die Eltern, das Freundschaftsbuch, Social Media und die Welt.

In dieser Klassenzimmerperformance spielt das Klassenzimmer die Hauptrolle. Es hat eine Identitätskrise und träumt davon, etwas anderes zu werden. Vielleicht ein Schwimmbad, ein Kronleuchter-Zimmer oder eine Kaugummifabrik? Hauptsache was anderes. Geht das überhaupt? Wie können alle zusammen – Schüler:innen, Lehrer:innen und auch das Klassenzimmer selbst dafür sorgen, dass das klappen kann? Ein Klassenzimmer träumt von Veränderung – und wird auf altersgerechte, mitreißende Art zum Sprungturm für größere Fragen über Berufswünsche und wie Orte unser Verhalten beeinflussen.

Theaterpädagogisches Angebot: Die Aufführung ist Ausgangspunkt, um zum Thema Berufswahl, soziale Mobilität und Veränderung mit der Klasse zu arbeiten. Durch praktische Übungen und Gruppendiskussionen wird erfahrbar, wie man Schritte in Richtung Veränderung gehen kann – und dass man verschiedene Dinge ausprobieren darf, bevor man weiß, wer man sein will.

Idee und Konzept: PINSKER+BERNHARDT
Stückentwicklung und Performance: Judith Altmeyer und Janna Pinsker
Bühne und Kostüm: Martha Pinsker
Dramaturgie: Leander Ripchinsky
Künstlerische Mitarbeit: Hanna Steinmair
Machtkritische und intersektionale Begleitung und Vermittlung: Céline Bartholomaeus
Grafik und Illustration: Giovanna Bolliger
Produktionsleitung: Sina Kießling
Projektassistenz: Mio Werner

+++ Berufswunsch +++ Kaugummifabrik +++ Veränderung +++

HELLA LUX

Wenn nicht jetzt,
dann gestern

empfohlen für 1. - 5. Klasse
Publikumsbegrenzung: 50 (bis zu 70 Schüler:innen sind mit Aufpreis möglich)
Dauer: 60 Min.
interaktive Audio-Performance
Kosten für die Schule: 561€
Foto: Salar Baygan

Wie fühlt sich Zeit an und warum wird sie in Sekunden, Minuten und Stunden gemessen und nicht in der Länge der gewachsenen Fingernägel oder Haare? Durch Funkkopfhörer hören die Teilnehmer:innen einer Erzählstimme zu und erleben gemeinsam unterschiedliche Zeitperspektiven und Geschwindigkeiten. Sie werden zu Mitbestimmer:innen der interaktiven Audio-Performance. Das Hör-Spiel adressiert im Kern drei Schwerpunkte: Freie Zeit, Zeit ist Geld und Zeit nehmen. HELLA LUX geht den unterschiedlichen Perspektiven nach und findet spielerische Übersetzungen, die das abstrakte Empfinden erlebbar machen. Die Teilnahme der Lehrer:innen ist ausdrücklich erwünscht. Deutsche Sprachkompetenz ist für dieses Gastspiel notwendig.

Theaterpädagogisches Angebot: Nach der Aufführung wird ein spielerisches Nachgespräch angeboten, in das die Funkkopfhörer eingebunden sind. Durch die Pole “viel Zeit” und “wenig Zeit” können sich die Teilnehmer:innen im Raum zu unterschiedlichen Fragen positionieren. Dabei können sie sich bei den Antworten auf Fragen wie “Wie viel Zeit verbringst du täglich mit Schulaufgaben/Hausaufgaben?” oder “Wie viel Zeit verbringst du mit deiner Familie?” beobachten.

Künstlerische Leitung: Lenja Busch, Milena Wichert
Sounddesign: Louisa Beck
Sprecherin: Marlene-Sophie Haagen

+++ interaktives Hör-Spiel +++ Zeit und Zeitempfinden +++ Bewegung im Raum +++

Stücke ab 2. Klasse

Künstler*innenhaus Mousonturm & LIGNA

Ein Raum ohne Wände

empfohlen für 2. - 6. Klasse
Publikumsbegrenzung: 180 (1-4 Durchläufe für jeweils 45 Schüler:innen)
Dauer: 40 Min
Kosten für die Schule: 522€
(c) Julius Schmitt

Was bewegt Kinder in anderen Teilen der Welt? In „Ein Raum ohne Wände“ laden Kinder aus Brasilien, Deutschland, den Philippinen und dem Libanon zu einer besonderen Entdeckungsreise ein. Ausgestattet mit Kopfhörern folgt das Publikum Erzählungen und Bewegungseinladungen, die die vier Orte zusammenbringen. Ohne sich je begegnet zu sein, haben die Kinder aus den vier Regionen gemeinsam erforscht, wie wir über Grenzen hinweg zusammenfinden können. Entstanden ist eine fantasievolle, offene Performance, in der Zuhören, Mitmachen und Staunen im Mittelpunkt stehen.
Ein partizipatives Hörerlebnis für Kinder ab der 2. Klasse – über das Miteinander in einer vielfältigen Welt. Entwickelt mit internationalen Choreograf:innen und gestaltet von Kindern für Kinder.

Theaterpädagogisches Angebot: In dem Workshop sprechen wir zuerst darüber, was die Teilnehmenden von diesen unterschiedlichen Erfahrungen der Kinder gehört haben und wie sie den Raum ohne Wände verstehen. In einem zweiten Schritt laden wir sie ein, selbst in kleinen Gruppen Geschichten einer Reise zu einem Raum ohne Wände zu entwickeln. Dabei liegt der Fokus auf Bewegungsweisen, Gesten und Handlungen. Kooperative Figuren aus dem Stück (sie bilden gemeinsam einen Wacholderbaum oder einen Riesentausendfüßler) dienen als Vorbilder. Ihre Entwürfe lesen die Kinder schließlich live über den Sender vor, während die anderen die Geschichte über Kopfhörer hören und den Anweisungen folgen. Schließlich werten wir mit ihnen die Erfahrungen, die sie gemacht haben, aus. Der Workshop macht die Entstehung des Stücks Ein Raum ohne Wände transparent und für die Kinder nachvollziehbar. Sie werden angeregt, selbst zu Produzent:innen zu werden, ihre Phantasie zu entfalten und zu erleben, wie die anderen Kinder auf ihre Vorschläge reagieren. Dabei geht es auch darum, Verantwortung füreinander und für die Situation zu übernehmen sowie Empathie für die Position der anderen zu entwickeln.

Idee, Konzept: LIGNA
Choreografie & Künstlerische Co-Leitung: Alejandro Ahmed, Ghida Hachicho, Eisa Jocson, LIGNA
Dramaturgie & Konzept: Anna Wagner
Komposition, Sound Design & Mastering: Charlotte Simon
Produktionsleitung: Marijan Randak
Vermittlung: Sām Sabor

Ein Projekt von Künstler*innenhaus Mousonturm, produziert im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main, in Koproduktion mit LIGNA, Goethe-Institut Philippinen, Goethe-Institut Sao Paulo, Zürcher Theater Spektakel und Detmold – Kulturstadt im Teutoburger Wald. Gefördert durch die Mehrjahresförderung der Gruppe LIGNA durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregie­rung für Kultur und Medien.

Ein Gastspiel, organisiert durch das Zentrum Junger Tanz, im Rahmen von FLUX.

+++ Internationales Hörstück +++ Mitmachen +++ von Kindern für Kinder +++

Stücke ab 3. Klasse

das ensemble THEATERATELIER 14H

Das Gefühls­karussell

empfohlen für 3. - 5. Klasse
Publikumsbegrenzung: 120
Dauer: 45 Min.
Kosten für die Schule: 750,00 €
Foto: Michelle Spillner

Das Stück “Das Gefühlskarussell” ist als Spiel inszeniert. Nach einem Warm-up beginnen die Spieler:innen das Spiel „Ich fühle was, was ihr nicht fühlt und das ist…“, in dem ein umschriebenes Gefühl erraten werden muss. Schnell dreht sich das Karussell im Hoch- und Tiefgang der Gefühle und nimmt eine mitreißende und spannungsreiche Fahrt, begleitet von leisen und lauten Tönen, auf. In drei Spielrunden, in denen sich jeweils ein anderes Gefühl herauskristallisiert, entwickeln die Spieler:innen Strategien, mit dem Gefühl umzugehen. Im Abschlusslied “Die Gefühle fahren Karussell” wird das Thema musikalisch zusammengefasst.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Workshop wird Kindern die Gelegenheit gegeben, in Haltungen und Bewegungen Gefühle darzustellen, aber auch Situationen zu beschreiben, die diese Gefühle auslösen. Dabei werden verschiedene Spiel-Elemente der Inszenierung aufgegriffen und die Kinder können selbst untereinander beobachten, wie andere das eigene Gefühl ausdrücken und welches ihnen am meisten entspricht.

Schauspiel, Ausstattung: Ulrike Happel, Ralf Reichard, Sabine Scholz
Konzept, Text und Regie: Lea Walde
Musik: Ralf Sommer

+++ Spielformat +++ Umgang mit Gefühlen +++ Bewegungstheater +++

Hessisches Landestheater Marburg

Rotkäppchen rettet den Wolf

nach einem Buch von Petra Piuk und Gemma Palacio
empfohlen für 3. - 6. Klasse
Publikumsbegrenzung: 30 (eine Schulklasse)
Dauer: 45 Min
Kosten für die Schule: 430€
(c) Hessisches Landestheater Marburg

„Es war einmal“, gibt’s nicht mehr.
„Es ist“ ist das Zauberwort des 21. Jahrhunderts.
„Es war einmal“ ist langweilig, das ist langweiliges Erwachsenen-Dasein und ich bin doch Rotkäppchen, Rotkäppchen Nano heute. Auch unser Rotkäppchen geht durch den Wald, doch der ist voller Müll. Nano hat Angst um die Tiere. Dann trifft er den Bürgermeister, der stolz verkündet, hier ein Einkaufszentrum bauen zu wollen. Nano wird wütend: So viele Tierarten brauchen den Wald! Mit seiner Oma schmiedet er einen Plan und schickt eine SMS: „Waldbesetzung morgen, 08.00 Uhr.“ Alle sollen kommen und Ideen für den Schutz der Natur entwickeln.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Anschluss an die Vorstellung findet ein spielerisches Nachgespräch mit Spielimpulsen durchgeführt von unserer Theaterpädagogik und den beiden Spielenden statt.

Regie: Anne Decker
Bühne & Kostüme: Diana Berndt
Theaterpädagogik: Olga Lerani, Max Linzner, Michael Pietsch
Regieassistenz: Birte Winkler
Es spielen:
Das Rotkäppchen – Flamur Blakaj
Die Großmutter – Bibiana Malay

+++ Natur +++ Aufeinander aufpassen +++ etwas gemeinsam erreichen +++

JokkMokk

LIMIT

empfohlen für 3. - 6. Klasse
Publikumsbegrenzung: keine
Dauer: 45 Min
Kosten für die Schule: 523€
(c) Katrin Schander

Eine Grenzerfahrung für alle ab 8 – mit wenig Sprache (deutsch und ein bisschen englisch)  und viel Bewegung. In LIMIT gestalten drei Spielerinnen durch Musik und Bewegung die Welt nach ihren eigenen Regeln. Ja, nein, Stopp und weiter. Musikalisch, tänzerisch, spielerisch, mit viel Energie und dem Willen zur Veränderung bewegen sich die drei durch persönliche Grenzerfahrungen. Dabei unterstützen sie einander, ihre eigenen Grenzen neu zu verhandeln und sie zu erweitern.

In der Auseinandersetzung mit dem Thema vermittelt JokkMokk den jungen Zuschauer:innen, dass persönliche Grenzen etwas sehr Individuelles sind und dass man den Mut haben darf, ohne viel Erklärung sein persönliches „Stopp“ in die Welt zu rufen. Aber auch, wie wichtig es ist „Ja“ zu sagen, sich aufeinander zuzubewegen, sich Neues zu trauen, um die eigene Welt zu erweitern.

Theaterpädagogisches Angebot: Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch mit einer gemeinsamen Tanzaktion statt, die Körperausdruck und freie Bewegung ermöglicht. Welche Musik hilft dir am besten, deine Gefühle zum Ausdruck zu bringen? In der Nachbereitung legen wir den Fokus auf den spielerischen Umgang mit Grenzen.

Spiel, Dramaturgie, Regie: Maud Haddon, Katrin Schyns, Céline Vajen
Konzept: JokkMokk
Ouside Eye: Susanne Schyns, Rob Vriens, Karl Kiesel
Fotos: Katrin Schander

+++ Musik und Bewegung +++ Grenzen verhandeln +++ eigene Biografie +++

Stücke ab 4. Klasse

Theaterhaus Ensemble

Survival Kid

empfohlen für 4. - 8. Klasse
Publikumsbegrenzung: 60 (zwei Schulklassen)
Dauer: bis zu 90 Min
Kosten für die Schule: 576€

Trailer folgt in Kürze

 

Willkommen im Mut-Labor! Ein künstlerisch-systemisches Theaterformat, bei dem das Publikum eingeladen ist, mutig zu sein und anderen Mut zu machen.
Schiss haben wir meist alleine. Und doch kennen wir sie alle: Angst in die Schule zu gehen, einsam zu sein oder nicht so zu sein wie die anderen. Was wäre also, wenn das anders wäre? Willkommen in unserem Spiel für und mit euch: Hier dürfen Ängste nicht nur sein – hier werden sie sogar zu einer Kraft! Eurer Kraft! Tretet ein und macht es euch gemütlich, füttert den kollektiven Angst-Schredder, verwirrt und verwandelt Ängste, entdeckt euer „Personal Survival Kid“, ruft die Kraft-Wesen herbei oder lehnt euch einfach zurück und staunt darüber, was passieren kann, wenn wir der Angst Stelzen anziehen.

Theaterpädagogisches Angebot: Nach wie vor ist das Reden über Gefühle, Sorgen, Ängste stigmatisiert. In den anschließenden Workshops möchten wir dem entgegenwirken und die Kinder und Jugendlichen einladen, sich präventiv mit psychischer Gesundheit und mit spielerischen Strategien der Angstbewältigung auseinanderzusetzen.

Performance: Ali Raki-Turp, Uta Nawrath
Idee: Uta Nawrath
Regie: Kim Willems
Dramaturgie: Julia Pohlmann
Bühne: Jonathan Schmidt-Colinet
Kostüm: Judith Altmeyer
Masken: Katharina Speckmann
Sound Design: Lennart Dornheim
Produktionsleitung: Günther Henne
Mitarbeit: Johanna Lehnert
Licht: Jörg Poppe
Systemische Supervision: Sandra Anklam
Fotos: Katrin Schander
Dank an: Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg und an unsere jungen Interviewpartner*innen. Hinweis: die Namen aller Interviewpartner*innen wurden anonymisiert.

+++ Performance +++ partizipativ +++ mutmachend +++

Stücke ab 5. Klasse

T.I.A. dance productions

Tanzselfies #unfiltered

empfohlen für 5. - 13. Klasse
Publikumsbegrenzung: keine
Dauer: 30 Minuten Tastführung / 45 Minuten Stück
Kosten für die Schule: 950€
(c) De-Da Productions

Backstage, ungeschönt. Zwei Tänzerinnen geben einen Einblick in den Alltag zwischen Casting, Garderobe und schweißtreibenden Proben. Stile wie Salsa, House, Ballett und zeitgenössischer Tanz treffen auf persönliche Erinnerungen und Insider-Wissen, das in der Tanzwelt selten laut ausgesprochen wird: Es geht um Geld, um das Anderssein und um Momente, in denen die eigene Identität – ob aufgrund von Aussehen, Geschlecht oder Behinderung – im Rampenlicht stand.
Mit taktilen und hörbaren Kostümen, Social-Media-Ästhetiken, Mitmachtänzen sowie integrierter, kreativer Audiodeskription lädt Tanzselfies #unfiltered dazu ein, die Bühne neu zu erleben.

Theaterpädagogisches Angebot: Im dazugehörigen Workshop-Programm steht die eigene Erfahrung mit Tanz und Bewegung im Zentrum. Inspiriert durch die im Stück geteilten Tänze, lädt jeder Workshop dazu ein, einen eigenen kleinen Tanz zu entwickeln. Ausgangspunkt sind die Biografien und das alltägliche Erleben der Teilnehmenden. Darüber hinaus wird mit kreativer Audiodekription gearbeitet.

Co-Künstlerische Leitung und Tanzperformance: Hannah Dewor, Amelia Uzategui Bonilla
Audiodeskription, Konzept, Idee und Vermittlung: Hannah Dewor, Lilian Korner und Amelia Uzategui Bonilla
Access Dramaturgie, Performance und Community Management: Lilian Korner
Komposition, Musik und künstlerische Mitarbeit: Santiago Pisano, Mariano Sauco
Kostüm- und Bühnenbild: Pedro Abad
Dramaturgie: Charlotte Arens
Technische Leitung: Jimmy Kömpel
Produktionsleitung: Amelia Uzategui Bonilla
Beratung Access Dramaturgie: Dana Lienert
Beratung House Tanz: Nora Gossmann
Fotografie, Videodokumention und Trailer: De-Da Productions

+++ Backstage +++ leidenschaftlich +++ einladend +++

La Senty Menti

All that matters

empfohlen für 5. - 10. Klasse
Publikumsbegrenzung: 100
Dauer: 60 Min.
Kosten für die Schule: 621 €
Foto: Katrin Schander

“Hoffnung ist wie eine Flamme. In einem Moment ist sie stark, im nächsten ist sie fast erloschen. Aber es bleibt immer ein Funke übrig.”
Es sind poetisch-hoffnungsvolle Erinnerungen wie diese, die uns die elfjährige Vera in ihrem Tagebuch hinterlässt. Es ist eine glückliche Kindheit in einem kleinen Dorf in der Nähe von Prag. Hier wächst Vera behütet und inmitten der ländlichen Idylle auf. Sie ahnt nichts von den Gräueltaten der Nazis, die Europa zu überziehen beginnen. Doch schließlich wird die Flucht für die jüdische Bevölkerung zur einzigen Überlebenschance. In diesem Moment beschließt ein junger Engländer zu handeln – und Veras Eltern treffen eine folgenreiche Entscheidung…

Theaterpädagogisches Angebot: Es empfiehlt sich ein vorbereitender Workshop als altersgerechte Einführung in den historischen Kontext. Mithilfe der Pappfiguren aus dem Stück soll ein spielerischer Zugang zur Thematik geschaffen werden. Weitere Themen des Workshops können je nach Bedarf Einblicke in das Judentum bzw. Jüdische Tradition sein. Hier wäre eine fächerübergreifende Kooperation mit dem Religions- oder Ethikunterricht sinnvoll.

Idee, Konzept,Text: Liora Hilb, Max Tribukait
Spiel: Liora Hilb, Beate Jatzkowski
Animationen und Zeichnungen: Leonore Poth
Musik: Beate Jatzkowski
Bühne: Natalia Haagen
Regie und Sounddesign: Günther Henne
Regieassistenz, Wissenschaftliche Begleitung: Anamaria Börner

+++ Dokumentarisches Theater +++ Zivilcourage +++ Nationalsozialismus +++

Stücke ab 6. Klasse

TheaterGrueneSosse

Die Entdeckung
der Langsamkeit

empfohlen für 6. - 9. Klasse
Publikumsbegrenzung: 120
Dauer: 65 Min.
Kosten für die Schule: 553 €
Foto: Katrin Schander

John ist langsam. So langsam, dass er dem Stundenzeiger auf der Kirchturmuhr beim Wandern zusehen kann. Er hält nicht Schritt beim aufreibenden Takt der Mitschüler:innen, der Großstadt und des Krieges. Bis er bemerkt, dass seine Langsamkeit auch zu etwas nutzen kann.
Das TheaterGrueneSosse und das TheaterhausEnsemble entdecken in der inszenierten Lesung zusammen mit dem Publikum den Reiz der Entschleunigung. Gewitzt, musikalisch und voll poetischer Sprache finden die beiden Schauspieler:innen in der Romanvorlage aktuelle Fragen, die Jugendliche genauso beschäftigen wie Erwachsene. Ein Stück über Langsamkeit, das schneller vorbei geht, als man erwartet.

Theaterpädagogisches Angebot: Wer gewinnt beim Schnecken-Rennen? ODER Wie vergeht eine Minute – wenn ich Schuhe binde, meine Hand öffne oder mich vorstelle? Ein Workshop zur Vor- oder Nachbereitung des Stückbesuchs. Mit vielen kleinen Experimenten erforschen wir Zeit. Ein Workshop rund um Fragen zum Zeitempfinden: Wie tickt die Welt um Dich herum? Und wie tickst Du am liebsten?

Text: nach Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Sten Nadolny
Spiel: Friederike Schreiber, Günther Henne
Regie: Leo Kees
Vermittlung: Christiane Alfers
Lichtprogrammierung: Sebastian Schackert
Technische Assistenz: Lars Löffler
Bühnenbau: Detlef Köhler

+++ Inszenierte Lesung +++ Neurodivergenz +++ Zeit und Entschleunigung +++

Stücke ab 8. Klasse

Theaterlabor Richtsberg in Kooperation mit dem Hessischen Landestheater Marburg und Rote Linie e. V.

Deine Helden, Meine Träume

von Karen Köhler
empfohlen für 8. - 13. Klasse
Publikumsbegrenzung: 60 (zwei Schulklassen)
Dauer: 60 Min Stück / 90 Minuten Nachbereitungsworkshop (nur in Kombination buchbar)
Kosten für die Schule: 288€

Trailer folgt in Kürze

 

Eine hohe Leiter, Jonas fällt – zurück in den schlimmsten Moment seines Lebens. Dieser wiederkehrende Alptraum und auch sein schlechtes Gewissen bringen ihn Jahre später an seine alte Schule. Er möchte seinem besten Freund Mo einen Brief übergeben, den er ihm einst geschrieben hatte. Sie haben zusammen geboxt und waren Freunde. Bis Jonas‘ Leben aus der Bahn geriet: Er rutscht ab in die rechte Szene und verrät Mo an seinen rechtsradikalen Kumpel und dessen Gang…

Theaterpädagogisches Angebot: Der Workshop, der an das Theaterstück anschließt, arbeitet überwiegend mit Übungen von Augusto Boal aus dem Theater der Unterdrückten. Er vertieft mit niedrigschwelligen theaterpädagogischen Methoden Strategien gegen Diskrminierung – Zivilcourage, die Bereitschaft zur ehrlichen Auseinandersetzung, Hilfe und Hilfsangebote sowie eine allgemeine Sensibilisierung gegen Rassismus stehen hier im Vordergrund.

Es spielt: Camil Morariu
Regie: Anne Decker
Dramaturgie: Carola Unser-Leichtweiß
Theaterpädagogik: Michael Pietsch, Juliane Nowak
Beratung des Projekts: Rote Linie e.V. – Fachstelle für Pädagogik und Rechtsextremismus (Marburg/Hessen)

www.camilmorariu.de

+++ Theater +++ Klassenzimmerstück +++ Rassismus-/Extremismusprävention +++

Stücke ab 11. Klasse

Kortmann&Konsorten

Romantik und Beton

Eine Reise ins Unbewusste
empfohlen für 11. - 13. Klasse
Publikumsbegrenzung: 50
Dauer: 60 Min
Kosten für die Schule: 150€
(c) Kortmann&Konsorten

Zum 250. Geburtstag von E.T.A. Hoffmann haben KORTMANN&KONSORTEN zusammen mit dem Deutschen Romantik-Museum ein Stück entwickelt, das auf Hoffmanns Erzählung „Die Abenteuer der Silvester-Nacht“ basiert und den Geist einer ganzen Epoche abbildet – und sie in die die heutige Zeit übertragen. Unser Protagonist stolpert durch die Nacht, getrieben von Liebeskummer und Verzweiflung. Er fühlt sich fremd in der Welt und wandert seinen eigenen Abgründen entgegen. Er findet immer wieder Momente der Hoffnung, geleitet von Texten und Motiven der Romantik. Das Resultat ist ein deutliches Ja zum Leben – mit seinem ganzen Sein und allen Widersprüchen, die es beinhaltet.

Theaterpädagogisches Angebot:
In beiden angebotenen Workshops werden die wichtigen Stilelemente der Romantik zunächst im Gespräch herausgearbeitet und in den darauffolgenden Übungen können die Schüler:innen ihre eigene Innenwelt unter den Vorzeichen der Romantik sprachlich und/oder spielerisch erforschen und diese zum Ausdruck bringen.

Workshop I (für Deutschkurse): Hier wird mit Methoden aus dem kreativen Schreiben aus den Vollen der Motive der Romantik geschöpft.
Workshop II (für DS-Kurse): Hier wird mit Methoden aus der Theaterpädagogik und des Komischen anhand des Figur des Taugenichts verhandelt, wie man scheinbare Schwächen auf der Bühne als Stärken nutzen kann.

Konzeption, Regie, Darstellung: Julius Ohlemann
Konzeption, Regie, Dramaturgie: Sarah Kortmann
Produktion: Marina Fischer

+++ Empfindsamkeit +++ Innenwelt +++ Außenwelt +++

Ich will meeeehr!

Stücke FLUXprojekt

Noch mehr FLUX gefällig?

Auf einer Bühne stehen und sitzen Kinder, die sich Kissen vor das Gesicht halten. Vor der Bühne sitzen andere Kinder und schauen ihnen zu.
(c) Sabine Neugebauer

Viele unserer Gastspiele können nicht nur als einmalige Aufführung, sondern auch als längerfristige Schulkooperation zwischen einer Schüler:innen-Gruppe, ihrer Lehrer:innen und einer unserer FLUX-Gruppen gebucht werden – in Form eines FLUXprojekts! Das heißt: Die Künstler:innen begleiten im Anschluss an eine Schulaufführung z. B. eine Klasse, eine Theater-AG oder einen DS-Kurs über mehrere Projekttage oder Monate auf dem Weg zum eigenen Stück. FLUXprojekte sind modulartig aufgebaut und können auf die Bedarfe der Schüler:innen angepasst werden. Methodisch sind sie eng mit dem Inhalt und/oder der Ästhetik des Stücks verknüpft, das zu Beginn gemeinsam geschaut wird. Ziel ist immer die Aufführung der Schüler:innen.

Kosten: Gastspielkosten zzgl. Schulanteil für Künstler:innen-Honorare (zirka 1/4 der Honorarkosten). Reisekosten und 3/4 der Künstler:innen-Honorare finanziert FLUX. Der Kostenplan wird gemeinsam mit den Künstler:innen und der Schule erstellt.

Interesse an einem FLUXprojekt? Dann schreibt uns gerne eine Mail!

Newstakt
Datenpressum
Imletter
Konschutz
nach oben